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Kolumbiens Karibikküste - Kaffee und Kolonialstädte

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Einige Jahre lang war Kolumbien kein Reiseziel, das man als Frau oder auch generell als europäischer Tourist bedenkenlos bereisen konnte. Seit Präsident Juan Manuel Santos 2016 aber den Friedensnobelpreis erhalten hat und damit für seine fruchtbaren Verhandlungen mit den ehemaligen Rebellen geehrt wurde, ist Kolumbien wieder ein friedliches Land, in dem Touristen sich nicht mehr vor Entführungen durch die Guerilla fürchten müssen. Eine der schönsten Regionen Kolumbiens ist die Karibikküste im Norden des Landes. Jetzt, da die Rebellen verschwunden sind, entwickelt sich der Tourismus wieder und es gibt eine Reihe an Angeboten, die Kolumbiens Karibikküste zum Ziel haben. Einige Jahre lang war Kolumbien kein Reiseziel, das man als Frau oder auch generell als europäischer Tourist bedenkenlos bereisen konnte. Seit Präsident Juan Manuel Santos 2016 aber den Friedensnobelpreis erhalten hat und damit für seine fruchtbaren Verhandlungen mit den ehemaligen Rebellen geehrt wurde, ist Kolumbien wieder ein friedliches Land, in dem Touristen sich nicht mehr vor Entführungen durch die Guerilla fürchten müssen. Eine der schönsten Regionen Kolumbiens ist die Karibikküste im Norden des Landes. Jetzt, da die Rebellen verschwunden sind, entwickelt sich der Tourismus wieder und es gibt eine Reihe an Angeboten, die Kolumbiens Karibikküste zum Ziel haben. 

Eine der schönsten Kolonialstädte

Cartagena wird in vielen Reiseführern als die schönste spanische Kolonialstadt des südamerikanischen Kontinents bezeichnet und das nicht zu Unrecht. Die Altstadt von Cartagena de India ist tatsächlich im Vergleich zu anderen Innenstädten besonders gut erhalten und wurde zudem auch noch besonders fachgerecht und umfassend restauriert. Durch ein in warmem Gelb angestrichenes Tor mit einem markanten Uhrturm darauf gelangt man auf einen der Plätze, die noch zum Grossteil mit dem historischen Pflaster belegt sind. Wenn man durch die Gassen von Cartagena streift, sieht man bunte Kolonialbauten mit kunstvollen Balkonen, verschiedene Kirchen in sehr unterschiedlichen Baustilen, gemütliche Cafés und Bistros sowie Strassenhändler und Künstler, die unter der Sonne der Karibik ihre Waren oder Kunstwerke anbieten. Die Stadtmauer ist noch auf mehreren Kilometern erhalten und man kann auf ihr mit Blick aufs Meer und auf die Skyline des modernen Teils von Cartagena spazieren gehen. Neben Cartagena hat auch das Städtchen Santa Marta etwas weiter nördlich eine koloniale Altstadt zu bieten, die aber deutlich weniger spektakulär ist als Cartagena. Trotzdem ist auch Santa Marta mit seinem entspannteren Charme einen Abstecher wert. 

Naturwunder in Kolumbiens Norden

Von Santa Marta aus sind mehrere Naturwunder erreichbar. Spektakulär und wunderschön ist der Tayrona Nationalpark, der nordöstlich von Santa Marta an der Küste liegt. Insgesamt 15.000 Hektar sind unter Naturschutz gestellt. In den Wäldern leben Kapuzineräffchen und zahllose Schmetterlinge sowie hunderte von tropischen Vogelarten. Mehrere traumhafte Strände laden dazu ein, den Tag am Meer zu verbringen. Auch Bootsausflüge auf dem kristallklaren Wasser sind ein Erlebnis, wie man es nur in der Karibik haben kann. Neben diesen maritimen Landschaften ist aber auch das Hinterland von Santa Marta sehenswert. Hier, wo die Ausläufer der Sierra Nevada langsam ansteigen, wuchsen einst Kokaplantagen. Heute hat dichter Regenwald die meisten Gebiete wieder zurückerobert. Trotzdem leben hier auch noch vereinzelt Farmer, die jetzt aber etwas anderes als Drogen anbauen. Man kann die Wälder im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung erkunden, sollte sich aber auf sehr einfach ausgestattete Dschungelcamps mit Hängematten gefasst machen. Wer die beschwerliche Wanderung zur Ciudad Perdida auf sich nimmt, kann diese einzigartigen Ruinen einer verlorenen Indianerstadt erkunden, die erst seit wenigen Jahren wieder für Touristen zugänglich sind. 

Kolumbien ist längst wieder ein Geheimtipp und ein sehr abwechslungsreiches Reiseziel, das auch für allein reisende Frauen durchaus in Frage kommt. Die Kolumbianer sind sehr tolerante und offenherzige Menschen, die sich nicht wundern über Frauen, die selbstbewusst die Welt entdecken. Ganz im Gegenteil.

Bildquelle: ECproduction / pixabay.com

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